Kay Fisker am Scheideweg. Monumentalität, Radikalität oder funktionelle Anpassung 1915-1925.
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IRB: Z 271
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Abstract
Um 1920 kommt es zu einem entscheidenden Bruch in der Entwicklung der modernen europäischen Architektur. Nur 10 Jahre umfasst die Periode, in der die Engagierten ihre Wahl treffen zwischen einer monumentalen, klassizistischen Architektur, einem radikalen, modernen Bauen und jener den gesellschaftlichen Erfordernissen angepassten Baukultur, die die gegensätzlichen Elemente der neuen Manifestationen jener Zeit aufnahm. Kay Fisker gehört zur letzten Gruppe mit seinem dänischen Pavillon an der Exposition des Arts und Bahnhöfen in der dänischen Provinz. Austellungsbau wie Kleinhäuser sind geprägt von einem präzisen Gestaltungswillen und von der Vorliebe zur Dekoration, gleichzeitig lassen sie aber die Grundsätze des funktionellen Traditionalismus erkennen. (-z-)
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Architekturgeschichte, Moderne, Architekturentwicklung, Formensprache, Neues Bauen, Funktionalismus, Tradition, Geschichte
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In: Archithese, 15(1985), Nr.4, S.43-46, Abb.
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Architekturgeschichte, Moderne, Architekturentwicklung, Formensprache, Neues Bauen, Funktionalismus, Tradition, Geschichte