Die Privatisierung des Staates am Beispiel der Verweisungen auf die Regelwerke privater Regelgeber im Technischen Sicherheitsrecht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 89/1433
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Gesetzgeber hat in zahlreichen Fällen privaten Organisationen (z. B. DIN, VDE, VDI, DVGW) das Recht gegeben, technische Regelwerke über Sicherheitsanforderungen mit Wirkung gegenüber Dritten in der Weise zu erlassen, daß es in das Ermessen der privaten Regelgeber gestellt ist, das Regelwerk entsprechend den sich ergebenden Anforderungen zu ändern. Da die technischen Erfordernisse ständig einer Änderung unterliegen, erhält der private Regelgeber damit die Stellung eines Gesetzgebers im materiellen Sinne. Geprüft werden die Zulässigkeit der Ermächtigung der privaten Regelgeber als Rechtsverordnung, als Satzung und, da diese beiden Möglichkeiten abgelehnt werden, als Ermächtigung eigener Art. Anwendungsgebiete sind die Rechtsgrundlagen der überwachungsbedürftigen Anlagen, der technischen Arbeitsmittel, der Energieversorgung, des Umweltschutzes, der Kernenergie und der explosionsgefährlichen Stoffe. chb/difu
Description
Keywords
Technik, Sicherheitsrecht, Technische Regel, Regelwerk, Privater, Energieversorgung, Umweltschutzrecht, Atomrecht, Verweisung, Satzung, Verband, Energie, Umweltschutz, Gesetzgebung, Recht, Verfassungsrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: Lang (1986), 118 S., Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1985/86)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Technik, Sicherheitsrecht, Technische Regel, Regelwerk, Privater, Energieversorgung, Umweltschutzrecht, Atomrecht, Verweisung, Satzung, Verband, Energie, Umweltschutz, Gesetzgebung, Recht, Verfassungsrecht
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 534