Bestimmungsgründe von Innovationen im öffentlichen Bereich.
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SEBI: 80/5651
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DI
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Abstract
Gegenstand der Arbeit sind die Einflußgrößen öffentlicher Innovationsaktivitäten wie z. B. neuer Parteiprogramme, neuer Infrastrukturvorhaben oder neuer Gesundheitsdienstleistungen, die sowohl von der Anbieter- als auch von der Nachfrageseite her analysiert werden. Während Einflußmöglichkeiten für die Bürger als Nachfrager öffentlicher Güter weniger durch Wahlen als durch Verbände gegeben sind, ist das Innovationsverhalten auf der Seite der Parteien als Anbieter stark durch den Wahltermin beeinflußt. Das Wechselspiel von Regierungs- und Oppositionspartei in einem Zweiparteiensystem wird anhand eines spieltheoretischen Modells dargestellt, wobei unter der Voraussetzung einer im Zeitablauf zunehmenden Innovationsnachfrage der optimale Innovationszeitpunkt bestimmt wird. Abschließend wird die Rolle der Bürokratie innerhalb des Innovationsprozesses untersucht. bp/difu
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Innovation, Bürokratie, Öffentliches Gut, Wirtschaftsförderung, Partei, Verwaltungsorganisation, Bürgerbeteiligung, Verband
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Düsseldorf: (1978), 155 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Innovation, Bürokratie, Öffentliches Gut, Wirtschaftsförderung, Partei, Verwaltungsorganisation, Bürgerbeteiligung, Verband