Der PlanBuden-Prozess: das Interesse des Stadtteils als Grundlage von Planung.
Springer VS
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Springer VS
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Wiesbaden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 114/396
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Dem PlanBuden-Prozess geht ein ziviler Protest eines emanzipierten Stadtteils voraus, der 1989 noch "der mit Abstand finanziell ärmste Stadtteil" (Manos 1989: 11, in Wischmann 2016: 30) in Hamburg war: St. Pauli. Jedoch ist seit Ende der 1990er-Jahre vermehrt ein Zuzug an Akademikern und Haushalten mit höheren Einkommen zu verzeichnen und damit verbunden auch eine erhebliche Mietpreissteigerung. Im Vergleich zum Jahr 2000 lagen die Angebotsmieten infolge von Investitionen und Modernisierungen 2011 um 51 % höher (Wischmann 2016: 24).
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 203-214
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Quartiersforschung
Research Open
Research Open