Stadtrepartur mit Mut zur Lücke. Alte und neue Ansätze zur gemischten Bauweise.
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IRB: Z 539
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Abstract
"Sicher ist die konsequente Blockrandschließung und die Wiederherstellung geschlossener Straßenräume eine Reaktion auf die Neubauphasen der letzten Jahrzehnte, in deren Zeilenbau Stadt als erlebbare Form verlorengegangen ist. Es wird also "Stadt" mit geschlossenen Straßen gleichgesetzt. Wir gehen demgegenüber davon aus, dass Blockränder sich erst im Lauf langer Zeiträume geschlossen haben, oder sie waren irgendwann geschlossen, dann wieder offen. Darüber hinaus ist Durchlüftung und Durchgrünung zwischen den Blöcken wichtig, aber auch der Einblick in ein Blockinneres kann einen ästhetischen Reiz haben. So können im Gebiet vorhandene Lücken sowohl durch die Art der Nutzung wie in der ästhetischen Akzentuierung Bestandteil des Stadtbildes werden im Sinne einer reichen Vielfalt. Ein dogmatisches Verfolgen der Blockrandschließung ist meines Erachtens genauso falsch wie das dogmatische "kein Blockrand": es hängt von der jeweiligen Situation ab". -y-
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Keywords
Stadterneuerung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Baulücke, Innenstadterneuerung, Straßenraum, Wohnumfeld, Stadtreparatur, Stadtentwicklungspolitik, Wohnqualität, Rückbau
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Stadt 31(1984)Nr.3, S.30-41, Abb., Grundr.
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Stadterneuerung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Baulücke, Innenstadterneuerung, Straßenraum, Wohnumfeld, Stadtreparatur, Stadtentwicklungspolitik, Wohnqualität, Rückbau