Gesellschaftliche Selbstregulierungssysteme im Umweltrecht - unter besonderer Berücksichtigung der Selbstverpflichtungen.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Köln
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ZLB: 2001/2038
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DI
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Abstract
Der erste Teil der Untersuchung gibt einen Überblick über gesellschaftliche Selbstregulierungssysteme im Recht (Selbstkontrolle der Presse, des Internets, der Werbewirtschaft, der Filmwirtschaft usw.), um dann den Begriff, den Standort im System der Handlungs- und Steuerungsformen und den Stellenwert gesellschaftlicher Selbstregulierung im öffentlichen Recht zu erläutern. Der zweite Teil der Studie stellt die historische Entwicklung von Selbstregulierungssystemen dar und entwickelt eine Typologie von Selbstregulierungssystemen im Referenzgebiet des Umweltrechts. Es folgt eine Untersuchung auf die staatlich induzierten Selbstverpflichtungen der Wirtschaft als ausgewählten Typus gesellschaftlicher Selbstregulierung im Umweltrecht. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf einer ausführlichen Analyse der verfassungsrechtlichen, einfachrechtlichen und europarechtlichen Vorgaben für staatlich induzierte Selbstverpflichtung. Zum Abschluss wird die Vereinbarkeit staatlich induzierter Selbstverpflichtungen mit den Regeln der World Trade Organisation angesprochen. kirs/difu
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XX, 501 S.
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Schriftenreihe des Freiherr-vom-Stein-Institutes; 36