§§ 80, 94 VwGO; §§ 38, 48 VwVfG; § 35 BBauG. § 133 BGB. BVerwG, Urteil vom 7.2.1986 - 4 C 28.84.OVG Lüneburg vom 8.11.1983 - 1 OVG a 91/82.
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1986
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SEBI: Zs 61-4
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
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Zusammenfassung
Im Prozess abgegebene Äußerungen von Beteiligten sind nur ausnahmsweise auch auf die Änderung der streitigen materiellen Rechtslage gerichtet. Die Mitteilung in einem Schriftsatz an das Gericht, die mit der Klage begehrte Baugenehmigung werde in Kürze erteilt, ist in der Regel keine Zusage, die Baugenehmigung zu erteilen. Die Anwendbarkeit des § 35 Abs. 4 BBauG hängt nicht davon ab, dass die Nutzungsänderung in dem Zeitpunkt, in dem die Genehmigung bauaufsichtlich beantragt wird, noch nicht vollzogen (erst noch "beabsichtigt") ist (Abweichung vom Urteil vom 24. 10. 1980 - 4 C 81.77 - DVBI. 1981, 397).(-z-)
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Schlagwörter
Baugenehmigung , Außenbereich , Privilegiertes Vorhaben , Nutzungsänderung , Landwirtschaftsgebäude , Rechtsprechung , Ferienwohnung , Rechtsstreit , Zusage , Verpflichtung , Verwaltungsgerichtsordnung , Paragraph 80 , Paragraph 94 , Verwaltungsverfahrensgesetz , Paragraph 38 , Paragraph 48 , Bundesbaugesetz , Paragraph 35 , Recht
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Deutsches Verwaltungsblatt 101(1986), Nr.13, S.680-682
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Stichwörter
Baugenehmigung , Außenbereich , Privilegiertes Vorhaben , Nutzungsänderung , Landwirtschaftsgebäude , Rechtsprechung , Ferienwohnung , Rechtsstreit , Zusage , Verpflichtung , Verwaltungsgerichtsordnung , Paragraph 80 , Paragraph 94 , Verwaltungsverfahrensgesetz , Paragraph 38 , Paragraph 48 , Bundesbaugesetz , Paragraph 35 , Recht