Ökonomische Umweltbewertung und endogene Entwicklung peripherer Regionen - Synthese einer Methodik und einer Theorie.

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Leipzig

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1437-9384

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ZLB: 4-2008/1028

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Abstract

Endogene Entwicklung zeichnet sich durch die Nutzung des lokal und regional vorhandenen Potenzials durch die Akteure als regionale Steuerung zur Lösung wirtschaftlicher und sozialer Probleme aus. Vor der Nutzung des Potenzials des natürlichen Kapitals, d.h. der Natur als Input, steht zuerst die Informationsbereitstellung sowie darauf aufbauend die wirtschaftliche Analyse von Kosten und Nutzen. Zur Informationsbereitstellung und Kosten-Nutzen-Analyse bieten sich die ökonomische Umweltbewertung und deren Techniken als methodischer Rahmen an. Im Mittelpunkt des Beitrages steht die Darstellung und Abwägung des Potenzials der ökonomischen Bewertung der Natur, insbesondere der Methode der kontingenten Bewertung, für die endogene Entwicklung. Dabei werden theoretische Grundlagen skizziert und die praktische Anwendung anhand von Fallstudien dargestellt. Bei der Erläuterung der ökonomischen Umweltbewertung liegt der Fokus auf der Quantifizierung des Nutzens, da dieser in der Praxis nicht so geläufig ist wie die Ermittlung der Kosten. Am Beispiel der Bewertung erholungsrelevanter Umweltgüter wird verdeutlicht, dass ökonomische Umweltbewertung einen sinnvollen Beitrag zur Etablierung eigenständiger regionalökonomischer Effekte leisten kann. difu

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25 S.

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Diskussionsbeiträge; 70