Energieversorgung am Wendepunkt. Ölressourcendiskussion ohne Ende oder ein Ende mit Schrecken?

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Die aktuellen Ölpreissteigerungen haben wieder ins Bewusstsein gerufen, wie sehr die westliche Wirtschafts- und Lebensweise auf der Verfügbarkeit von billigem Erdöl beruht. Besonders stark gilt dies für den Verkehrssektor, der zu weit über 90 % vom Erdöl abhängt. Grundthese ist, dass die Ölförderung der Welt sich bereits sehr nahe am Maximum befindet, was dramatische Konsequenzen für die künftige Energieversorgung hat. Da diese These noch heftig umstritten ist, stellt der Beitrag zentrale Begründungen kurz dar. Auf der Basis der Analyse der Einzeltrends, aus denen sich die globale Ölförderung zusammensetzt, lässt sich eine dahinter liegende Entwicklung erkennen , die auf einen systematischen Strukturwandel hindeutet, und lassen sich auch die steigenden Ölpreise der letzten Jahre gut erklären. Im Gegensatz dazu müssen die gängigen Erklärungsmuster bei jedem unerwarteten Anstieg der Ölpreise immer neue Sonderfaktoren bemühen. Anschließend beleuchtet der Beitrag die Konsequenzen und geht der Frage nach, wie eine "postfossile Mobilität" aussehen könnte. Denn die Verteuerung des motorisierten Verkehrs hat u. a. unmittelbare Auswirkungen auf die Entwicklung der Siedlungsstruktur und der räumlichen Strukturen von Handel und Dienstleistungen aller Art. difu

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Nr. 8

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S. 417-425

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