Industrieansiedlung im ländlichen Raum. Das Land in Konkurrenz mit Stadt und Dritter Welt.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Fehlende Agglomerationsvorteile, Mittelknappheit und Sicherung der Konkurrenzfähigkeit vor allem der Wachstumsindustrien auf dem Weltmarkt zwingen den Staat zur Schwerpunktbildung auf dem Land und gleichzeitig zur Unterstützung des Kapitalexports in "Niedriglohnländer". Das Land ist davon in doppelter Hinsicht betroffen. Führt die Ansiedlung vorwiegend von areitsintensiven Zweigwerken schon nicht zu dem gewünschten Entwicklungseffekt, so nimmt die wachsende Verlagerung solcher Betriebe durch die großen Konzerne in Länder der Dritten Welt dem Lande gerade seinen eigentlichen Vorteil, Reservoir billiger Arbeitskräfte zu sein. -y-

Beschreibung

Schlagwörter

Wirtschaft, Standort, Wirtschaftspolitik, Strukturpolitik, Industrieansiedlung, Standorttheorie, Arbeitsmarkt, Ausländischer Arbeitnehmer, Förderungspolitik, Bundesraumordnungsprogramm, Gemeinschaftsaufgabe, Entwicklungsland, Ländlicher Raum, Regionale Disparität, Konkurrenz, Ausländerpolitik

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Bauwelt 65(1974)Nr.36(Stadtbauwelt Nr.43), S.197-201, Lit.

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Wirtschaft, Standort, Wirtschaftspolitik, Strukturpolitik, Industrieansiedlung, Standorttheorie, Arbeitsmarkt, Ausländischer Arbeitnehmer, Förderungspolitik, Bundesraumordnungsprogramm, Gemeinschaftsaufgabe, Entwicklungsland, Ländlicher Raum, Regionale Disparität, Konkurrenz, Ausländerpolitik

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