Überlegungen zu neueren Ansätzen bei der Bildung von verkehrswissenschaftlichen Modellen. Tl. 2. Die Bedeutung des Planungsablaufs für die Anwendung von Individualverhaltensmodellen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153
IRB: Z 867
BBR: Z 153
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Anhand einiger neuer Studien, die ueber sogenannte Individualverhaltensmodelle Eingang in die Anwendung gefunden haben, wird demonstriert, wie sich diese neuen Ansaetze in eher konventionelle Planungsablaeufe eingefuegt haben, und welche Probleme und Inkonsistenzen dabei erkennbar wurden. Im Vordergrund dieser Ueberlegungen stehen Bewertungsprobleme bei investiven und ordnungspolitischen Eingriffen in das Verkehrssystem. Aus dem skizzierten Modell ergeben sich weitere Moeglichkeiten zu dessen Einsatz, sowie neue Konzeptionen fuer eine Kosten-Nutzen-Analyse. (jw)
Description
Keywords
Verkehrsverhalten, Bevölkerung, Verhaltensforschung, Simulation, Verkehrsmittelwahl, Sozialverhalten, Prognose, Zeitbudget, Kosteneinfluss, Bewertung, Modell, Individualität, Ökonomie, Sensitivitätsanalyse, Wissenschaft/Grundlagen, Verkehr
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Internationales Verkehrswesen 35(1986), Nr.3, S.175-177, 180-182, Abb.;Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Verkehrsverhalten, Bevölkerung, Verhaltensforschung, Simulation, Verkehrsmittelwahl, Sozialverhalten, Prognose, Zeitbudget, Kosteneinfluss, Bewertung, Modell, Individualität, Ökonomie, Sensitivitätsanalyse, Wissenschaft/Grundlagen, Verkehr