Arbeitszeitverkürzung als beschäftigungspolitisches Instrument.

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SEBI: 84/4533

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Zusammenfassung

Die bundesdeutsche Wirtschaft sieht sich seit der annähernd weltweiten Rezession Mitte der 70er Jahre zunehmend mit dem Problem der Arbeitslosigkeit konfrontiert. Die besondere Qualität des technischen Fortschritts läßt befürchten, daß ein eventueller Aufschwung der Wirtschaft und eine daraus resultierende Mehrnachfrage nach Arbeit von den technologischen Veränderungen überlagert wird. Der Schlüssel zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit wird vor diesem Hintergrund zunehmend in der Anpassung der Arbeitszeiten an die geänderten technischen Bedingungen gesucht. Zur Beurteilung der Frage, ob und in welchem Umfang die Unternehmen auf eine Arbeitszeitverkürzung mit Neueinstellungen reagieren, werden in dieser Arbeit vor allem die Kosten-, die Nachfrage- und die Produktivitätswirkungen einer Arbeitszeitverkürzung untersucht. Vorrangig wird dabei die Frage des Lohnausgleichs behandelt. Ausblickend wird die Vorteilhaftigkeit flexibler Arbeitszeitregelungen gegenüber starren Arbeitszeitvorgaben unterstrichen.im/difu

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Arbeitszeitverkürzung, Beschäftigungspolitik, Wirtschaftsgeschichte, Produktion, Produktivität, Arbeitsmarkt, Prognose, Flexibilität, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Arbeitsbedingung, Wirtschaft, Arbeitsplatz

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Hohenheim: Selbstverlag (1983), VI, 229 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hohenheim 1984)

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Arbeitszeitverkürzung, Beschäftigungspolitik, Wirtschaftsgeschichte, Produktion, Produktivität, Arbeitsmarkt, Prognose, Flexibilität, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Arbeitsbedingung, Wirtschaft, Arbeitsplatz

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