Der Einsatz des Finanzausgleichs in der Gesetzlichen Krankenversicherung und seine Auswirkungen auf regionale Beitragssatzunterschiede.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der Bundesrepublik bestehen zwischen den einzelnen Kassen und Kassenarten sowie - innerhalb der regional gegliederten Orts-, Betriebs- und Innungskrankenkassen - auch zwischen den Bundesländern und kleinräumig abgegrenzten Regionen Beitragssatzunterschiede von z.T. beträchtlichem Ausmaß. Diese werden hauptsächlich durch die gesetzlichen Regelungen der Mitgliederzuweisung und Kassenwahlmöglichkeiten erklärt, durch die es zu systematischen Unterschieden in der Morbidität und im Nutzungsverhalten sowie im Grundlohnniveau der Versichertenpopulationen kommt und die weder durch das Äquivalenzprinzip noch durch das Leistungsfähigkeitsprinzip gerechtfertigt werden können. Mit Hilfe von Finanzausgleichsverfahren können solche Beitragssatzunterschiede beseitigt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass nach Möglichkeit nur solche Unterschiede ausgeglichen werden, die durch nicht steuerbare Beitragssatzdeterminanten verursacht sind.
Description
Keywords
Regional, Soziale Sicherheit, Versicherungswirtschaft, Finanzausgleich, Modellrechnung, Raumordnung, Gesundheitswesen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), Nr.3/4, S.309-324, Abb., Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Regional, Soziale Sicherheit, Versicherungswirtschaft, Finanzausgleich, Modellrechnung, Raumordnung, Gesundheitswesen