Konflikte und Perspektiven der Regionalplanung. Einführung in das Seminarthema.

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SEBI: 80/6582-4

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Abstract

In seinem einleitenden Referat beschäftigt sich Karl Ganser mit zwei aktuellen Themen in der Raumordungsdiskussion: dem Vorwurf, die koordinierende Regionalplanung führe zu einer Aushöhlung der kommunalen Selbstverwaltung und den Klagen der Regionalplaner über den geringen Stellenwert ihrer Pläne. Ganser hält, ungeachtet dieser Diskussionen, die Regionalplanung heute für bedeutsamer denn je. Da die Konflikte in der Flächennutzung in Ballungsgebieten und deren Umland eher zunehmen werden u. ebenfalls über d. staatlichen Fachplanungen immer häufiger "regionale Betroffenheit" erzeugt würde, müsse die Regionalplanung stärker als bisher die Aufgabe einer regionalen Interessenvertretung übernehmen und die Interessen der Gemeinden gegenüber den staatlichen Planungen koordinieren. mst/difu

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Selbstverwaltung, Interessenvertretung, Staat, Gemeinde, Fachplanung, Demokratie, Regionalplanung

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In:Regional- und Bauleitplanung.Hrsg.: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Institut für Städtebau, Berlin (1979), S. 1-12,

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Selbstverwaltung, Interessenvertretung, Staat, Gemeinde, Fachplanung, Demokratie, Regionalplanung

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Schriftenreihe; 19