Product policy and the environment: the example of batteries.

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Heidelberg

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ZLB: 97/3453-4

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Abstract

Die Umweltpolitik der EU zielt zur Zeit auf die gefährlichsten Produktgruppen, Quecksilberoxidzellen und Nickel-Cadmium-Akkumulatoren ab. Ein Handlungsschwerpunkt liegt z.Zt. bei der Sammlung und Behandlung der Batterien gegenüber der Reduktion von Schadstoffen bzw. dem Ersatz des Produktes. Somit entspricht die Zielhierarchie nicht der in der Abfallwirtschaft üblichen Hierarchie "Vermeidung, Recycling, Beseitigung". Es zeigt sich dabei ein Verhalten, bei dem ökologische Verbesserungen eher im Produkt selbst als durch die Vermeidung des Produktes gesucht werden. Bezüglich weitergehender Instrumente werden eine differenziertere Kennzeichnung auf der Packung in Erwägung gezogen. Einwegabgaben sind bereits in mehreren EU-Mitgliedstaaten in Anwendung. Diskutiert wird auch die Vergabe begrenzter Verwendungsrechte schädlicher Inhaltsstoffe. In Deutschland wird die freiwillige Selbstverpflichtung angewandt, die aber u.a. noch Probleme bei der Kontrolle aufweist. Unter den Akteuren wie Politik, Handel, Konsumenten, stellen neben den Umwelt- auch die Verbraucherorganisationen die innovativste Gruppe dar, die auch auf die Vermeidung abzielt. eh/difu

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VI, 143 S.

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Schriftenreihe des IÖW; 87