Hochhaus und Wahnsinn? Wie unglücklich sind die Menschen im "Wohnpark Alt-Erlaa"?
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Zusammenfassung
Gegen den Bau von Wohnhochhäusern werden vielfältige, jedoch nur teilweise abgesicherte Gründe genannt. Insbesondere wird behauptet, dass das Wohnen in Hochhäusern kommunikationsfeindlich sei. Es wird deshalb der Frage nachgegangen, weshalb im "Wohnpark Alt-Erlaa" ein ungewöhnlich dichtes Netz von Kommunikation entstanden ist. Die infrastrukturellen Angebote: vielfältige kommerzielle Angebote, soziale Dienste, Einrichtungen für Bildung und Freizeit, Freiflächen, Flachdächer mit Schwimmbädern usw. werden analysiert und viele wesentliche Ansatzpunkte für positive Entwicklungen festgestellt. Bei aller Anerkennung der Infrastruktur und der Aktivitäten bleiben jedoch auch hier einige Probleme der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren ungelöst. Eine neue sachliche, kritische Sicht sollte aber in jedem Falle gewonnen werden. wa
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Schlagwörter
Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Hochhaus, Infrastruktur, Kommunikation, Kriminalität, Sozialpsychologie, Freizeitsoziologie, Freizeitangebot, Sozialkontakt
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Transparent 14(1983)Nr.7/8, S.23-33, Abb.
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Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Hochhaus, Infrastruktur, Kommunikation, Kriminalität, Sozialpsychologie, Freizeitsoziologie, Freizeitangebot, Sozialkontakt