Der Aufbau monetärer Institutionen zur Förderung wirtschaftlicher Entwicklung. Theorie und historisches Beispiel.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: 99/3730
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DI
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Zusammenfassung
Untersucht wird, ob der Aufbau bzw. die Reorganisation von dezentral verteilten, selbständigen Einzelinstituten einen wirtschafts- und entwicklungspolitisch sinnvollen Beitrag zur Errichtung bzw. Vertiefung einer effizienten finanziellen Infrastruktur in unterentwickelten Räumen leisten kann, also eine effiziente flächendeckende finanzielle Infrastruktur das wirtschaftliche Wachstum eines Landes oder Raumes und damit letztendlich den Wohlstand der betroffenen Gesellschaftsmitglieder begünstigen oder fördern kann. Dabei wird nach einer Darlegung der begrifflichen und theoretischen Grundlage, eine Literaturdiskussion der Befunde aus Entwicklungstheorie und -politik vorgenommen und grundlegende Funktionen eines effizienten Finanzsystems im Prozess der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmt. Wesentliche Aspekte, die für das Fehlen einer effizienten finanziellen Infrastruktur bzw. für den geringen Erfolg der vorhandenen Institutionen verantwortlich sind und Konzepte zur Überwindung dieser sektorspezifischen Unterentwicklung werden herausgearbeitet. Der empirisch-historische Teil befasst sich mit dem Entstehungsprozess einer finanziellen Infrastruktur am Beispiel der Sparkassen das Herzogtums Coburg für den Zeitraum zwischen 1800 und etwa 1930, konzentriert auf das dominierende Institut, die Städtischen Sparkasse Coburg. goj/difu
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LIII , 334 S.
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