Hafenentwicklung und Industrieansiedlungspolitik am Beispiel Bremerhavens.
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SEBI: 79/5158
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Zusammenfassung
Ursächlich für die Herausstellung des Hafens als Mittel zur strukturellen Förderung der Hafenregionen ist der Standortbildungsprozeß an den Wasserstraßen und den Häfen in der Vergangenheit.Durch die technischen Innovationen im Verkehrssektor und die daraus resultierenden Standortverlagerungen transportkostenorientierter Industriezweige wurde der Seehafen als Industriestandort weiter aufgewertet.Die Hafenentwicklung Bremerhavens führt zur Anpassung des Hafens an die ,,kombinierten Verkehrssysteme''.Das Konzept des Containerverkehrs ist darauf ausgerichtet, Wirtschaftsgebiete mit einer hohen ökonomischen Entwicklungsstufe miteinander zu verbinden.Von den Bremerhavener Investitionen profitieren die Industrieunternehmen in den Ballungsräumen des Hinterlandes.Der Hafen verliert an standortbindender Wirkung.Die Arbeit zeigt, daß von allen die Standortgunst einer Region bestimmenden Faktoren die Agglomerationsvorteile für die Industrieansiedlung am meisten an Bedeutung gewonnen haben.Aus dieser Tatsache wird das ,,Beharrungsvermögen'' der Wirtschaftsstruktur in Bremerhaven gegenüber ökonomischen Umwälzungen erklärbar. sw/difu
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Hafenentwicklung, Industrieansiedlung, Wirtschaftspolitik, Hafengebiet, Standorttheorie, Industrie, Wasserweg
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München: Minerva (1978), 244 S., Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; Bremen 1978)
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Hafenentwicklung, Industrieansiedlung, Wirtschaftspolitik, Hafengebiet, Standorttheorie, Industrie, Wasserweg
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Minerva-Fachserie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften