Europäische Integration durch transnationale Strategien der Regionenbildung? Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im böhmisch-bayerischen Grenzgebiet.
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Datum
2007
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DE
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Passau
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EDOC
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Zusammenfassung
Am Beispiel des bayerisch-böhmischen Grenzgebietes wird mit Beginn der Aufnahme grenzüberschreitender Beziehungen Anfang bis Mitte der 90er Jahre untersucht, wie durch die grenzüberschreitenden Aktivitäten der kommunalen Akteure aus der ehemaligen Systemgrenze wieder ein integrierter Sozial-, Wirtschafts- und Kulturraum entstehen kann und welche Bedeutung die regionale Integration für den Europäischen Einigungsprozess einnimmt. Theoretisch wird auf das Konzept der Region, auf Ansätze der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf den Integrationsbegriff und auf die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit, sowohl in den Top-down Policies der supranationalen Ebene wie den bottom-up policies und politics eingegangen. Die horizontale wie die vertikale Integration subnationaler Akteure stellen die zwei Seiten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit dar und weisen einen kausalen Begründungszusammenhang auf. Die Ausgangsbasis für die Verbindung zwischen dem horizontal ausgerichteten Theorieteil und dem Kapitel zu den Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und ihrem vertikalen Vernetzungspotenzial bilden die Politikparadigmen der polity und politics. Die empirische Analyse der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Untersuchungsgebiet und ihre Auswertung führen schließlich zu Überlegungen über Wirkungszusammenhänge der einzelnen Politikfelder als Grundlage für die Entwicklung einer Integrationasstrategie der trasnsnationalen Integration und über die Erfordernisse grenzüberschreitende Strategiebildung.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
434 S.