Verwaltete Freizeit? Ansätze zur Neuorientierung kommunaler Kulturarbeit und zur Partizipation der Bevölkerung.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
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Abstract
Die Problematik gemeindlicher Aufgaben im Freizeitbereich und deren mögliche Lösungen werden dargestellt am Beispiel des Erlanger Amtes für Freizeit und des Dezernates für Kultur, Freizeit, Jugend und Sport. Das Freizeitamt wurde aus dem Jugendzentrum Frankenhof entwickelt. Es hat die Aufgabe, die Eigentätigkeit der Bevölkerung im Freizeitbereich anzuregen und zu fördern, eigene Programme durchzuführen und über vorhandene Programme zu informieren. Die ersten Erfahrungen zeigten, daß ohne aktive Mitarbeit der Betroffenen effektive Programme für breite Bevölkerungsschichten nicht verwirklicht werden können. Partizipation ist jedoch nur dann dauerhaft wirksam, wenn sie institutionalisiert ist. Entsprechende Arbeits- und Organisationsformen der Verwaltung wurden in Erlangen entwickelt.
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Keywords
Freizeitamt, Freizeit, Verwaltungsorganisation, Verwaltung
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 12 (1973), 2/ S. 324-341, Abb.
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Freizeitamt, Freizeit, Verwaltungsorganisation, Verwaltung