Verwaltete Freizeit? Ansätze zur Neuorientierung kommunaler Kulturarbeit und zur Partizipation der Bevölkerung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Problematik gemeindlicher Aufgaben im Freizeitbereich und deren mögliche Lösungen werden dargestellt am Beispiel des Erlanger Amtes für Freizeit und des Dezernates für Kultur, Freizeit, Jugend und Sport. Das Freizeitamt wurde aus dem Jugendzentrum Frankenhof entwickelt. Es hat die Aufgabe, die Eigentätigkeit der Bevölkerung im Freizeitbereich anzuregen und zu fördern, eigene Programme durchzuführen und über vorhandene Programme zu informieren. Die ersten Erfahrungen zeigten, daß ohne aktive Mitarbeit der Betroffenen effektive Programme für breite Bevölkerungsschichten nicht verwirklicht werden können. Partizipation ist jedoch nur dann dauerhaft wirksam, wenn sie institutionalisiert ist. Entsprechende Arbeits- und Organisationsformen der Verwaltung wurden in Erlangen entwickelt.

Description

Keywords

Freizeitamt, Freizeit, Verwaltungsorganisation, Verwaltung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 12 (1973), 2/ S. 324-341, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Freizeitamt, Freizeit, Verwaltungsorganisation, Verwaltung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries