Wohnprojekt Radlhof - eine Gratwanderung.

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IRB: Z 1054

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Abstract

Der Verfasser als Hauptinitiator der als "Parizipationsprojekt" gedachten Einfamilienhausgruppe Radlhof bei St. Pölten, die aus 6 Einheiten besteht und im Herbst 1986 bezugsfertig sein soll, äußert sich kritisch zum Gesamtablauf. Nach sehr langer Planungszeit mit vielen Änderungen wird die unbefriedigende Kommunikation zwischen der Bauherrengruppe und dem planenden Architekten Feuerstein beklagt. In Kompetenzfragen fühlten sich einige "Häuslbauer" überfordert und zogen einen "Trainar" zu. Zur Lust am Mit-Planen kam der Frust der nicht abschätzbaren Kosten. Gegenübergestellt wird das Modell der Architektenplanung mit zwei hofbildenden, gestaffelten Kettenhauszeilen einerseits, und das - in Ausführung begriffene - Modell der Planung "ohne Architekt", welche 3 getrennte, bauernhofähnliche Doppelhäuser vorsieht. Das soziologisch motivierte Hauptziel eines vielfältigen Lebens mit vielen Kindern und kontaktfreudigen Bewohnern scheint schon weit gediehen. (wt)

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Partizipation, Einfamilienhaus, Kettenhaus, Planungsablauf, Bauherr, Kommunikation, Soziologie, Siedlungsstruktur, Wohnen

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In: Transparent, 16(1985), Nr.5/6, S.15-18, Abb.;Lit.;Lagepl.;Modellaufn.

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Partizipation, Einfamilienhaus, Kettenhaus, Planungsablauf, Bauherr, Kommunikation, Soziologie, Siedlungsstruktur, Wohnen

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