Die Kosten- und Ertragsanalyse bei Bildungsinvestitionen als Entscheidungshilfe für den Politiker.

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SEBI: 75/664

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Zusammenfassung

Unter ökonomischen und soziologischen Aspekten werden die gesamtstaatlichen Vorstellungen für das Bildungswesen analysiert und Ansätze für die Ermittlung der Bildungskosten und -erträge sowie die Verzinsung von Bildungsinvestitionen kritisch untersucht. Entscheidungen über Investitionen im Bildungsbereich können nicht allein nach wirtschaftlichen Kriterien gefällt werden, da in den Partei- und Aktionsprogrammen im allgemeinen Zielvorstellungen fehlen, die für die Kosten- und Ertragsanalyse benötigt werden. Die ökonomische Rationalität erhält nur dadurch ihre Legitimität, daß der Entscheidungsträger gewillt ist, ihr gemäß zu handeln. Akzeptiert der Politiker die Verhaltensweise nach der ökonomischen Rationalität, so sind im gegenwärtigen Zeitpunkt die lückenhafte Datenbasis und die Mängel an den Lösungsansätzen Hinderungsgründe, die Kosten- und Ertragsanalyse als relevant für den Politiker bezeichnen zu können. Die mit ihrer Hilfe ermittelten Zahlen können zudem die Rationalität politischen Handelns vermindern, wenn sie als exakt abgeleitete wissenschaftliche Ergebnisse ausgegeben werden.

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Schlagwörter

Bildungsplanung, Bildungspolitik, Kosten-Nutzen-Analyse, Öffentliche Investition, Schüler, Politik, Wirtschaftlichkeit

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Köln: Hansen (1973) 177 S., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1974)

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Bildungsplanung, Bildungspolitik, Kosten-Nutzen-Analyse, Öffentliche Investition, Schüler, Politik, Wirtschaftlichkeit

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