IKOLA - Intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit. Umsetzung der JobPerspektive in der Region NiederRhein.

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Duisburg

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ZLB: 4-2010/46

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BE

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Ein Vorbild für die "JobPerspektive" war der im Jahr 2006 initiierte "Kombilohn NRW". Die während der Implementierung des Kombilohn gemachten guten Erfahrungen waren der Grund, warum sich das Land NRW auf Bundesebene für den Beschäftigungszuschuss nach § 16a SGB II (ab 1.1.2009: §16e SGB II) stark gemacht hat. Das Programm ist interessant für Arbeitgeber, die soziales Engagement und betriebswirtschaftliche Personalpolitik vereinen möchten. Seit Oktober 2007 übernehmen die Arbeitsgemeinschaften und Optionskommunen bis zu 75 Prozent der Lohnkosten, wenn ein Unternehmen einen schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen einstellt. Das Land unterstützt die Umsetzung der "JobPerspektive" in Nordrhein-Westfalen aktiv und nimmt für flankierende Projekte mehr als 2,5 Millionen Euro in die Hand. Bis Mitte Dezember 2008 konnten so bereits fast 6.000 JobPerspektiven in NRW eingerichtet werden. Das Flankierungsprojekt IKOLA (Intelligente Kombination von Lohn und Arbeit) hat bis Ende 2008 in enger Zusammenarbeit mit den ARGEn der Stadt Duisburg und des Kreises Wesel sowie den Optionskommunen des Kreises Kleve ca. 400 Stellen im Rahmen der JobPerspektive einrichten können. Die aufgeführten Beispiele unterstreichen, dass Kreativität und Engagement vor Ort für das Gelingen der JobPerspektive unerlässlich sind.

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37 S.

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