Zur Problematik der Gestaltung eines selbstverwaltungsgerechten und aufgabenorientierten kommunalen Finananzausgleichs.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Finanzzuweisungen sollen aus kommunaler Sicht ,,selbstverwaltungsgerecht'' und ,,Bedarfsgerecht'' sein. Ohne Zweckbindung ist die erste Forderung erfüllt; der Bedarf hingegen ist nicht faßbar, und die herangezogenen Ersatzmaßstäbe sind nicht geeignet. Die Verteilung der Schlüsselzuweisungen entspricht somit nicht den raumordnungspolitischen Zielen. Das verstärkt die Bedeutung der zweckgebundenen Zuweisungen, deren Verteilungstechniken aber ebenso problematisch sind. Eine Neuorientierung der Zuweisungstechnik tut not Allgemeine Finanzzuweisungen sollten für Selbstverwaltungsaufgaben nach mangelnder Steuerkraft gewährt werden, Zweckzuweisungen dagegen für Selbstverwaltungsaufgaben mit überörtlicher Bedeutung. Dabei sollten sie als Sonderabsätze im Landeshaushaltsplan ausgewiesen werden. Die volle Kostenübernahme ist bei Auftragsangelegenheiten notwendig.
Description
Keywords
Gemeindefinanzausgleich, Raumordnungspolitik, Kommunale Selbstverwaltung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1978), H. 2/3, S. 185-192, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gemeindefinanzausgleich, Raumordnungspolitik, Kommunale Selbstverwaltung