Das Verschwinden des Architekten. Zur architektonischen Praxis im digitalen Zeitalter.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 405,2/68

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Abstract

Inhaltsverzeichnis: Ekkehard Drach: Einführung/ Teil I: Analoge Voraussetzungen: Rikke Lyngsö Christensen: Die Systematisierung der Sensation des Raumes. Raphaels architektonische Repräsentationsmethode und die Mechanisierung des Ruinenzeichnens in der Renaissance/ Gunnar Schulz: Die Zeichnung als Entwurfswerkzeug. Skizzen und "Modelle" in Michelangelos Architekturzeichnungen/ Härmen H. Thies: Vom Werk zur Idee. Notizen zum Erstellen und Verstehen einer (jeden) Architektur/ Teil II: Autorschaft und digitale Praxis: Carolin Höfler: Initiator, Geburtshelfer, Regisseur. Tradierte Autorschaftsmodelle im Computational Design/ Manuela Irlwek: Die Applikation des Computers als "Denkzeug" in parametrischen Entwurfsprozessen, basierend auf Horst Rittels Design Methodologien. Über den Vergleich analoger und digitaler Entwurfsmethoden/ Ole W. Fischer: Analoger Blob vs. Digitale Box? Preston Scott Cohen, Valerio Olgiati und das Scheitern in der Architektur/ Gernot Weckherlin: Standardisierung 4.0 in der Architektur?/ Teil III: Ausblicke: Jörg H. Gleiter: Notation und Autorenschaft. Zur wechselvollen Beziehung von Architekt und Architektur/ Angelika Schnell: Design Paradigm - Konzept und Zeitlichkeit in der modernen Architektur.

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239 S.

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Architekturen; 31