Stadtentwicklung zwischen Planungstheorie und politischer Ohnmacht.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

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Abstract

Es werden die Probleme geschildert, denen sich die Stadtverwaltungen gegenübersehen, wenn sie die Forderungen der Planungstheoretiker an den Möglichkeiten ihrer Verwirklichung messen. Da der kommunale Freiraum ständig kleiner wird, bleibt den Kommunalverwaltungen immer weniger Gelegenheit, dem im Grundgesetz normierten Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung Rechnung zu tragen. Der Autor nennt eine Reihe von Beispielen für die Verstaatlichung eigentlich kommunaler Aufgaben durch die Gesetzgebung von Bund und Ländern und macht daneben deutlich, inwieweit auch durch den Einfluß privater Institutionen - seien es Industrieunternehmen, seien es Bürgerinitiativen - die kommunale Verwaltungsautonomie eingeengt wird. Abschließend werden die Gründe analysiert, die zu dieser Entwicklung geführt haben, und die neuen Bedingungen aufgezeigt, unter denen die Kommunen in den siebziger und achtziger Jahren arbeiten müssen, wenn sie nicht zu reinen Antrags- und Vollzugsstellen der allgemeinen Verwaltung auf unterster Ebene degradiert werden wollen.

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Stadtentwicklung, Planungstheorie, Stadtentwicklungspolitik, Stadtentwicklungsplanung, Planung, Verwaltung, Politik

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 15 (1976), 1, S. 42-52, Zus., engl., franz.

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Stadtentwicklung, Planungstheorie, Stadtentwicklungspolitik, Stadtentwicklungsplanung, Planung, Verwaltung, Politik

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