Zur Resilienz regionaler Arbeitsmärkte - theoretische Überlegungen und empirische Befunde

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Der Beitrag thematisiert zentrale Begrifflichkeiten und beschreibt theoretisch ableitbare Ausprägungen regionaler Resilienz und regionaler Anpassungskreisläufe. In Anlehnung an die angelsächsische Literatur wird Resilienz in den vier Dimensionen Resistenz, Erholung, Neuorientierung und Erneuerung verstanden. Ausgehend von diesen theoretischen Überlegungen werden empirische Befunde zur Resilienz der westdeutschen Arbeitsmärkte dargestellt. Die empirische Analyse basiert auf der Statistik der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Hierzu liegt eine regional differenzierte Zeitreihe von 1977 bis 2011 vor, die vier Konjunkturzyklen abdeckt. Die räumliche Analyseebene bilden die Arbeitsmarktregionen, da diese funktional abgegrenzt sind und ein kleinräumigeres Bild regionaler Entwicklungspfade von den städtischen Arbeitsmarktzentren mit ihrem Umland zeichnen. Im Ergebnis dieser empirischen Analyse lassen sich verschiedene Grundmuster der regionalen Resilienz ableiten.

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Nr. 4

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S. 351-370

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