Wirtschaftsförderung: Innovatorische Unterstützung durch Hochschul-Kompetenzzentren und Labs.
Springer Gabler
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Springer Gabler
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 610/54
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Abstract
Innovative und kreative Labs haben in den letzten Jahren in ihrer Bedeutung für regionale oder lokale Innovations- und Strukturprozesse immer weiter zugenommen. Durch die Öffnung von Themen und Problemen sowie die Einbeziehung unterschiedlichster Interessen und Akteure sollen Innovationen gestärkt, neue Problemlösungen erarbeitet und Neuentwicklungen getestet werden, wodurch wiederum positive Effekte auf Firmenneugründungen oder neue Verfahren und damit stärkere Wettbewerbsfähigkeit entsteht. Thematisch stehen heute digitale Innovationen im Vordergrund. So sehr diese Labs schon als Instrument der Wirtschaftsförderung entdeckt wurden, so sehr fehlte bislang ein entsprechender Ansatz für die kommunalen Wirtschaftsförderungen selbst. Diese Defizite hat der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt aufgegriffen und ein Konzept für ein bislang bundesweit einzigartiges Labor für die Wirtschaftsförderung erstellt. Entstanden ist 2014 das WiföLAB mit heute mehr als 80 kommunalen Anwendern, zahlreichen Firmen und Software-Anbietern sowie den Studierenden im Aus- und Weiterbildungsbereich, die dieses Labor gemeinsam für die Lehre, die angewandte Forschung und Innovationen sowie für den Wissenstransfer nutzen. Der Beitrag beschreibt die grundlegenden Elemente von den so genannten Labs und zeigt, wie sich auch auf Hochschulebene entsprechende Ansätze zu integrierten Hochschul-Labs erfolgreich und innovativ umsetzen lassen.
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333-346