Kooperation und Information bringen Energie. Ansatzpunkte für eine kommunale BHKW-Strategie.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: 4-Zs 3327
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung ist seit langem Ziel alternativer Energie- und Kommunalpolitik. Doch noch gibt es kein breites Markteinführungsprogramm für Blockheizkraftwerke (BHKW). Wie ein solches aussehen könnte, wurde in einer Studie über lokale BHKW-Strategien für die Landeshauptstadt Hannover zusammengetragen, wo jüngst das einhundertste BHKW in Betrieb genommen wurde. In dem Beitrag werden die wesentlichen Eckpunkte der Studie vorgestellt und erläutert: Kommunale BHKW-Strategien können vor allem dazu beitragen, den vorhandenen Förderrahmen optimal nutzbar zu machen und die Transaktionskosten zu verringern. Ein zentraler Baustein ist die Schaffung einer unabhängigen Beratungsstruktur, beispielsweise nach dem Vorbild der Energieagenturen, wobei die Kenntnis der Problem- und Akteursstruktur vor Ort eine optimale Voraussetzung ist, um Interessen effektiv zu bündeln und zu vernetzen. Dabei kommt der kommunalen Energiewirtschaft die Aufgabe zu, einen diskriminierungsfreien Netzzugang mit angemessenen Messpreisen zu gewährleisten. Mit der gezielten Vergabe von Fördermitteln können diejenigen Technologien unterstützt werden, die zukunftsweisend sind, aber noch an der Schwelle zur Marktreife stehen. Hier müssen klare Förderkriterien entwickelt werden. difu
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 5
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S. 28-29