Die negative Rasterfahndung. Eine moderne und umstrittene Methode der repressiven Verbrechensbekämpfung.
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1985
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SEBI: 86/158
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Zusammenfassung
Die negative Rasterfahndung ist eine neue kriminalistische Fahndungsmethode zur Verbrechensbekämpfung des modernen, gefährlichen Straftäters, der sich durch sein umweltkongruentes Verhalten in der Anonymität der Massengesellschaft verbirgt. Das Aufspüren dieses Tätertyps erfolgt im Wege von Datenabgleichen meist personenbezogener Daten in manchmal unvorstellbarem Ausmaß unter Zuhilfenahme von Großcomputern. Dabei finden oft Daten über loyale Bürger Aufnahme in die Fahndung, was wiederum zu starken Protesten dieser Gruppe geführt hat. Nicht selten werden unschuldige Bürger erst einmal mit der verfolgten Tat in Verbindung gebracht. Dieser modernen Aufklärungstätigkeit widerstreitet jedoch das Prinzip der informationellen Selbstbestimmung des Einzelnen. Ziel der Arbeit ist es deshalb auch, die Rechtmäßigkeit der Rasterfahndung zu untersuchen. kp/difu
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Schlagwörter
Fahndung , Rasterfahndung , Kriminalität , Strafrecht , EDV , Datenschutz , Rechtsprechung , Information , Verfassungsrecht , Verwaltungsrecht , Polizei , Recht , Verwaltung
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München: Florentz (1985), 248, XXXVII S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Univ.München 1985)
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Stichwörter
Fahndung , Rasterfahndung , Kriminalität , Strafrecht , EDV , Datenschutz , Rechtsprechung , Information , Verfassungsrecht , Verwaltungsrecht , Polizei , Recht , Verwaltung
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 69