Die dreifache Schadensberechnung im Wettbewerbs- und Markenrecht als Anwendungsfall des allgemeinen Schadensrechts.

Köhler
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Köhler

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Tübingen

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ZLB: 2000/3181

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DI

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Abstract

Die Arbeit behandelt die Bestimmung und Berechnung eines Schadens im Wettbewerbsrecht anhand der so genannten dreifachen Schadensberechnung. Dabei setzt sich der Autor mit den Rechtsfolgen einer traditionell schadensrechtlichen Einordnung auseinander und nimmt eine schadenersatzrechtliche Beurteilung vor. Hierbei wird versucht, eventuell vorhandene Legitimationsdefizite zu schließen. Die sich ergebenden rechtlichen und praktischen Auswirkungen einer solchen Einordnung werden ebenfalls erörtert und insbesondere die Frage der Schadensschätzung aufgegriffen, die Vereinbarkeit mit Grundprinzipien des allgemeinen Schadensrechts und das Verhältnis zu anderen schadensrechtlichen Anspruchsgrundlagen des Bürgerlichen Gesetzbuches dargestellt. Da das Wettbewerbsrecht dem so genannten Immaterialgüterrechten nahe steht, ist es ebenso schutzbedürftig. kirs/difu

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XXXVIII, 291 S.

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