Gemarkungs- und Allmendeentwicklung in Gießen. Ein Beitrag zur rechts- und verwaltungsgeschichtlichen Stadttopographie.
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Zusammenfassung
Bemerkenswert für die Gießener Gemarkung ist ihre eigenartige Form und die außergewöhnliche Größe.Der Wald nimmt dabei mit 35 Prozent eine bedeutende Fläche ein.Außer großen Teilen des Waldbestandes befinden sich auch Bezirke der Feldgemarkung in städtischem Eigentum.Flurnamen deuten darauf hin, daß Gießen Glied von Markgenossenschaften und Partner in Koppelhutbezirken war.Alle diese Erscheinungen haben ihre spezifischen historischen Wurzeln.In der Arbeit wird die Herausbildung der Stadtgemarkung, die Geschichte des Grundbesitzes, vor allem der Waldungen der Stadt, die Ausdehnung und Funktion ihrer Allmende und die Rechtsverhältnisse in den Markgenossenschaften und Koppelhuten, an denen die Stadt beteiligt war, aufgezeigt.Der Autor liefert damit nicht nur einen weiteren Baustein zur Geschichte Gießens, sondern auch einen Beitrag zur Problematik der rechts- und verwaltungsgeschichtlichen Entwicklung von Städten allgemein. ud/difu
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Allmende, Gemarkungsentwicklung, Stadttopographie, Markgenossenschaft, Grundbesitz, Stadtwald, Rechtsgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Forstwirtschaft, Landwirtschaft
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Marburg: (1963), 210 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Allmende, Gemarkungsentwicklung, Stadttopographie, Markgenossenschaft, Grundbesitz, Stadtwald, Rechtsgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Forstwirtschaft, Landwirtschaft