Die Rechtsbeziehungen der Parteien zur Mietsache. Eine Überprüfung des deutschen Mietrechts anhand des österreichischen Mietrechtsgesetzes.

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SEBI: 86/4331

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Abstract

Am 1.1.1982 trat in Österreich ein neues Mietrechtsgesetz (MRG) in Kraft. Dies hat der Autor zum Anlaß für die Untersuchung der Frage genommen, ob aus dem österreichischen MRG Anregungen für die Auslegung und Fortentwicklung des deutschen Mietrechts gewonnen werden können. Hierbei beschränkt sich die Arbeit auf die Rechtsbeziehungen der Parteien zur Mietsache im Bereich der Wohnraummiete. Hierunter fällt zunächst die Frage, in welchem Zustand der Vermieter die Sache bei Vertragsbeginn zu übergeben hat. Anschließend wird geprüft, in welchem Umfang die Parteien die Mietsache zu erhalten haben und ob den Vermieter eine Verbesserungspflicht trifft. Weiter wird untersucht, in welchem Umfang der Mieter Veränderungen an der Mietsache vornehmen darf und ob er seine Absichten gegebenenfalls gegen den Willen des Vermieters durchsetzen kann. Schließlich wird erörtert, ob der Mieter die durchgeführten Veränderungen beim Auszug wieder beseitigen muß oder ob ihm im Gegenteil Ersatzansprüche für die getätigten Aufwendungen zustehen. chb/difu

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Mietrecht, Mieter, Vermieter, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Wohnungswesen, Mietwesen, Recht, Wohnung

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Köln: (1985), XVIII, 212 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Köln 1985)

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Mietrecht, Mieter, Vermieter, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Wohnungswesen, Mietwesen, Recht, Wohnung

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