Kapazitätsausnutzung in der Gemeindeplanung.
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1971
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ZZ
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SEBI: 79/5813-4
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Zusammenfassung
Die Notwendigkeit der Erstellung und Erneuerung von Gemeindeplänen im Kanton Zürich ergab sich vor allem aus dem verstärkten Wachsen der Wohn- und Arbeitsbevölkerung, dem steigenden Siedlungsbedarf und den überdurchschnittlich anwachsenden Infrastrukturbedürfnissen. Bei der Kapazitätsplanung in der Gemeindeplanung, von der die Wirtschaftlichkeit der Infrastrukturinvestitionen weitgehend abhängt, unterscheidet man zwischen Zonen- und Anlagenkapazität. Am Beispiel der Schulplanung und einer Müllbeseitigungsanlage werden Voraussetzungen, Anwendungsbereiche und Methoden der Kapazitätsberechnung erläutert. Ziel ist ein möglichst hoher Ausschöpfungsgrad der qualitativen Kapazität, der nur durch die enge Kooperation zwischen Politikern, Technikern und Verwaltung zu erreichen ist. bp/difu
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Zürich: (1971), 17 S., Abb.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Wirtschaftspolitische Mitteilungen; 5-6/71