Vom Fordismus zum Post-Fordismus. Das Regulationskonzept als Leitlinie des planerischen Handelns?
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1991
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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
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Zusammenfassung
Die ökonomischen und politischen Bedingungen, in die die Raumplanung eingebunden ist, haben sich verändert. Deregulierung, die Rücknahme eines umfassenden Planungsanspruchs, die positive Wahrnehmung korporatistischer Strukturen zuungunsten der Forderung nach demokratischer Selbstbestimmung sowie die politische Aufwertung des privaten Sektors sind die Entwicklungen, mit denen die Raumplanung konfrontiert ist. Über das regulationstheoretische Konzept, das einleitend vorgestellt wird, bietet sich die Möglichkeit, die gegenwärtige Restrukturierung von Gesellschaft und Raum zu erfassen. Am Beispiel des Strukturwandels und der Planungspolitik im Ruhrgebiet wird dies aufgezeigt. (wb)
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In: RaumPlan., (1991), Nr.53, S.121-127, Abb.;Lit.