Die räumliche Modellierung bodennaher Ozonimmissionen im Mesoscale. Ein Beitrag zur Regionalisierung von Luftschadstoffbelastungen unter Einsatz geostatistischer Verfahren.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: 96/1979
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Eine erst in den 90er Jahren von der Öffentlichkeit wahrgenommene Gefahr ist das bodennahe Atemgift Ozon, welches andererseits in den oberen Atmosphärenschichten fehlt und so für ein sogenanntes "Ozonloch" verantwortlich ist. Da die für verläßliche Meßwerte erforderliche Anzahl von Meßstationen finanziell nicht realisierbar ist, aber zahlreiche Meßdaten aus verschiedenen Regionen gewonnen werden müssen, wurden drei Untersuchungsmethoden, Microscale, Mesoscale und Makroscale eingeführt, die sich an der Dichte der Stationen und statistischen Daten des Auftretens von Luftverschmutzungen orientieren. In der Arbeit wird die Methode der Mesoscale angewendet, da diese ein Mittelmaß für gesammelte Werte und geostatistischer Werte darstellt. Der Autor untersucht die Möglichkeit einer kleinräumigen Regionalisierung bestimmter Schadstoffklassen und insbesondere des Auftretens des Ozons im Stadtgebiet von Trier und vergleichsweise in Österreich. mabo/difu
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ca. 140 S.
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