Stoffmanagement im Kfz- und Holzhandwerk und weiteren Betrieben des Saale-Holzland-Kreises und der Stadt Jena. Optionen für die Praxis in Branche und Region.
Jenior & Partner
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Jenior & Partner
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DE
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Kassel
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ZLB: 96/1249-Hauptw.-4
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Abstract
Es werden Vorschläge zur besseren Gesundheits- und Umweltvorsorge beim Umgang mit Einsatzstoffen und Stoffrückständen in ausgewählten Wirtschaftszweigen vorgestellt, deren Umsetzung gefördert werden soll. Als Beispiele dienen die Agrar- und die Recyclingwirtschaft sowie das Holzverarbeitungs- und das Kfz-Reparaturgewerbe. Für die Stoffe werden Möglichkeiten zur Vermeidung, Verminderung, Verwertung oder besseren Entsorgung dargestellt. Die meisten der zusammengetragenen Vorschläge sind als Einzellösungen bereits bekannt. Jedoch entstehen vielfach bei der Anwendung Probleme, die bedingt sind durch Entsorgungsgewohnheiten und andere, von Region und Branche abhängige spezifische Besonderheiten. Daneben findet die Machbarkeit als wichtiger Aspekt bei der Umsetzung hier Berücksichtigung. Daher werden die Schwachstellenbereiche in der Anwendung besonders beachtet. Erforderlich erscheint künftig v.a. noch einerseits die weitere Erforschung und Verbesserung der Umsetzungsbedingungen sowie andererseits die Entwicklung betriebsübergreifender Lösungen zur Vermeidung und Verwertung von Abfällen durch Verbände und Einrichtungen der Wirtschaft. eh/difu
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219 S.