Recurrent Education und Berufliche Flexibilitätsforschung.
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1979
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ZZ
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SEBI: 79/2640
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Zusammenfassung
Hohe Arbeitslosenzahlen haben auch im Bereich der Bildungsforschung zu vermehrten Untersuchungen über das Verhältnis von Bildungs- und Beschäftigtensystem geführt. Mit dem Konzept der Recurrent Education - periodisch wechselnde Lebensphasen von Berufsbildung, Freizeit und Beschäftigung - und dem aus der Berufsforschung stammenden Konzept der beruflichen Flexibilität werden im vorliegenden Band in vier Aufsätzen beide Modelle auf ihre Gemeinsamkeiten und ihre Lösungsbeiträge hin überprüft. Neben der allgemein positiven Aufnahme des Recurrent Education Konzeptes aufgrund der darin enthaltenen emanzipatorischen Funktion, seiner Nähe zu Vorstellungen zur beruflichen Mobilität, weisen die Autoren auch auf die Kritiken (Konfliktvermeidungsstrategie) und auf die Durchsetzungsschwierigkeiten dieser Konzeption angesichts des damit implizierten durchgreifenden Wandels bisheriger Lebensformen hin. sch/difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Berlin: Duncker & Humblot (1979), 188 S.,
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriften des Vereins für Socialpolitik; 103