Das Deutsche Ausland-Institut in Stuttgart 1917-1945. Ein Beispiel deutscher Volkstumsarbeit zwischen den Weltkriegen.
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1976
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SEBI: 80/3062
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Zusammenfassung
Hauptsächlich wegen der in der Praxis militant antisemitischen ,,völkischen'' Rassenideologie des Nationalsozialismus ist die Geschichte der deutschen Volkstumsbewegung als zwar primär konservative, keineswegs aber faschistoide Komponente deutscher Auslandspolitik weitgehend unerforscht geblieben. Das ,,Deutsche Ausland-Institut'' (DAI) in Stuttgart galt seit seiner Gründung im Jahre 1917 als eine Zentralstelle deutscher Volkstumsarbeit, die, parteipolitisch ungebunden, ihre Aufgaben in der Betreuung der Auslandsdeutschen, der Aufrechterhaltung und Förderung der Bindungen zwischen Ausland und Heimat, der Beratung von Auswanderungswilligen und der Verbreitung der Auslandskunde sah. Erst nach der Machtergreifung durch die NSDAP enthielt die Arbeit des DAI verstärkt politische Züge, die vor allem in dem Versuch zu erkennen sind, durch eine vielseitige Propagandaarbeit die Auslandsdeutschen zu Erfüllungsgehilfen der nationalsozialistischen Expansions- und Weltherrschaftspläne zu dedradieren. cb/difu
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Wiesbaden: Steiner (1976), VI, 163 S., Tab.; Lit.(phil.Diss; Frankfurt/Main 1972)
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Serie/Report Nr.
Frankfurter historische Abhandlungen; 14