Der Architekt zwischen Staat, Wirtschaft und humanem Anspruch. Gedanken zu einer Entwurfssoziologie.

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SEBI: 80/5640-4

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Die Arbeit befaßt sich mit der Aufgabe, die gebaute Umwelt durch Einsichten in menschliches Handeln und Fühlen humaner zu gestalten und bewohnbarer zu machen. Der Autor beschreibt die Gründe dieser so schwer zu praktizierenden Verbindung und stellt die These auf, daß diese Schwierigkeit strukturell an der Berufsorganisation der Architektenschaft und den dahinter stehenden gesellschaftlichen Interessen liegt. Die Lösung dieses Dilemmas sieht er vorwiegend in berufspolitischen Dimensionen auf den verschiedenen Ebenen der beruflichen Wirklichkeit. Die Arbeit enthält in ihrem Analyseteil einen Zustandsbericht zum Berufsbild des Architekten, stellt die Reflexionen zur Vergangenheit dar und beschreibt die Situation des Architekten zwischen Staat und Wirtschaft. Der perspektivische Teil beinhaltet Ausführungen zum humanen Bauen, zum Entwerfen als sozialer Prozeß und enthält Thesen zur Berufsperspektive des Architekten. rl/difu

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Bauen, Wohnen, Stadtplanung, Entwurfssoziologie, Architektur, Humanität, Bewohnbarkeit, Entwerfen

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Berlin: Selbstverlag (1980), 336 S., Abb.; Lit.

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Bauen, Wohnen, Stadtplanung, Entwurfssoziologie, Architektur, Humanität, Bewohnbarkeit, Entwerfen

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