Nachhaltige Regionalentwicklung durch intermediäre Organisationen? Erwartungshaltungen, Hemmnisse und Möglichkeiten, dargestellt vor dem Hintergrund intermediärer Organisationen in vier peripheren, touristischen Regionen.

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Stuttgart

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ZLB: 2000/3976

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DI

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Abstract

Die Arbeit zeigt, welche älteren und sich parallel weiterentwickelnden Bausteine Basiselemente für eine nachhaltige Regionalentwicklung darstellen, welche Elemente darüber hinaus für eine nachhaltige Regionalentwicklung benötigt werden, welche Leistungserwartungen daraus gegenüber den Akteursgruppen resultieren, dass angesichts nachhaltiger Zielsetzungen ein Bedarf an neuen Akteursgruppen entsteht, und welchen Gruppen das Potenzial zugesprochen wird, diese neue Akteursgruppe zu sein. Der Genese intermediärer Organisationen liegen Ursachen zugrunde, die u.a. aus diesen Bezügen herauskristallisiert werden können, so dass bestimmt werden kann, durch welche Elemente sie charakterisiert werden, ob intermediäre Organisationen tatsächlich das Potenzial zur nachhaltigen Veränderung gesellschaftlicher Entwicklungen aufweisen. Die Struktur der Arbeit orientiert sich an fünf wesentlichen Punkten: begriffliche Definitionen, Region als Konstrukt sozialer Prozesse, Akteursgruppen und ihre Handlungsansätze angesichts von Nachhaltigkeitserfordernissen, intermediäre Organisationen als spezifische Akteursgruppe, einerseits aus dem Blickwinkel theoretischer Konstruktion, andererseits aus dem Blickwinkel real existierender Gruppen durch interne und externe Betrachtungen in vier Regionen. goj/difu

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282, XVII S.

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