Wohnungsleerstände und ihre Ursachen. Kronberger Kreis gefährdet soziale Symmetrie.

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ZZ

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Nach den Ergebnissen der Fortschreibung einer empirischen Erhebung bei gemeinnützigen Wohnungsunternehmen zur Jahresmitte 1984 gibt es z.Z. in der Bundesrepublik Deutschland rd. 251.000 leerstehende Wohnungen. Die Leerstandsquote beträgt beim Wohnungsbestand bei Mietwohnungen insgesamt 0,64 %. Dies zeigt, dass eine sozial geprägte Wohnungsmarktwirtschaft unverzichtbar bleibt. Ohne gezielte Objektförderung ist eine Wohnversorgung sozial schwacher Bevölkerungskreise nicht zu gewährleisten. Hiermit widerspricht die Gemeinnützige Wohnungswirtschaft den Aussagen des Kronberger Kreises, der die Abschaffung des sozialen Wohnungsbaues fordert. Eine wichtige Aufgabe der Wohnungswirtschaft ist die Sanierung und Modernisierung des Wohnungsbestandes. hg

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbestand, Sozialer Wohnungsbau, Miethöhe, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsversorgung, Wohnungsleerstand, Wohnungsmarktanalyse, Objektförderung

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 37(1984)Nr.8, S.380-381

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Wohnungsmarkt, Wohnungsbestand, Sozialer Wohnungsbau, Miethöhe, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsversorgung, Wohnungsleerstand, Wohnungsmarktanalyse, Objektförderung

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