Die Restaurierungen von Schloß Solitude.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 6035-4
IRB: Z 1265

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das 1764 erbaute Schloß Solitude zählt aufgrund seiner qualitätvollen Innenausstattung zu den wenigen erhaltenen Spitzenwerken des Spätbarocks. Bedingt durch die für Lusthäuser der damaligen Zeit üblichen leichten Bauweise traten jedoch seit Anbeginn periodisch wiederkehrende Schäden an der Busubstanz auf, insbesondere am Dach, an der Terrasse oder im Inneren am großen Deckenbild im Weißen Saal. Durch Verwendung ungeeigneter Arbeitstechniken und Materialien führten die seither notwendigen Restaurierungsarbeiten nicht immer zum Erfolg. Erst durch die Einschaltung des Staatlichen Amtes für Denkmalpflege (1920) und vor allem des Hochbauamtes Stuttgart II (1954) erfolgt ein geordneter Restaurierungsablauf nach denkmalpflegerischen Grundsätzen. Überblick über die Schadensfälle und Restaurierungsmaßnahmen der letzten 140 Jahre. (mz)

Description

Keywords

Schloss, Baudenkmal, Bauweise, Bauschaden, Dach, Kuppel, Terrasse, Freitreppe, Brüstung, Anstrich, Fußboden, Holz, Möbel, Malerei, Unterhaltung, Restaurierung, Sanierungsmaßnahme, Innenausstattung, Stuck, Aufwand, Bildung/Kultur, Denkmal

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 4(1961), Nr.3, S.51-54, Abb.;Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Schloss, Baudenkmal, Bauweise, Bauschaden, Dach, Kuppel, Terrasse, Freitreppe, Brüstung, Anstrich, Fußboden, Holz, Möbel, Malerei, Unterhaltung, Restaurierung, Sanierungsmaßnahme, Innenausstattung, Stuck, Aufwand, Bildung/Kultur, Denkmal

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries