Der Beitrag der ökologischen Risikoanalyse zum Konzept der Vorranggebiete - untersucht und dargestellt am Beispiel der Bayerischen Planungsregion 7, Industrieregion Mittelfranken.

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SEBI: 79/5198-4

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Abstract

Ausgehend von einer Problemanalyse der ökologischen und sozio-ökonomischen Gesamtsituation der Industrieregion Mittelfranken werden im Rahmen der ökologischen Risikoanalyse für die Ressourcenbereiche Wasser, Luft und Biotope räumlich differenzierte, ökologische Vorranggebiete mit bestimmten Vorrangfunktionen großräumig abgegrenzt.Die potentielle Beeinträchtigungsintensität, die durch bestehende oder geplante Raumnutzungen auf diese Vorranggebiete einwirken, werden grob ermittelt und auf Rasterkarten dargestellt.Die Ergebnisse zeigen, daß die ökologische Risikoanalyse mit Hilfe des EDV-Einsatzes als Verfahrensweg in der Lage ist, einen Beitrag zum Konzept der Vorranggebiete auf regionalplanerischer Ebene zu leisten.Zum einen lassen sich mit ihrer Hilfe in den verschiedenen Konfliktbereichen die ökologischen Vorranggebiete großräumig abgrenzen, zum anderen kann die unterschiedliche Gefährdung dieser Gebiete durch anthropogen bedingte Beeinträchtigungen raumplanerisch handhabbar gemacht werden. ud/difu

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Industrieregion, Vorranggebiet, Ökologie, Risikoanalyse, Raumordnung, Umweltschutz, Landesplanung

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München: (1978), 208 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Industrieregion, Vorranggebiet, Ökologie, Risikoanalyse, Raumordnung, Umweltschutz, Landesplanung

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