Beseitigung einer Steganlage; §§ 40, 42, 49, 71 LPflegG. Zu den Ermessenserwägungen für die Beseitigung einer formell und materiell illegalen baulichen Anlage im Landschaftsschutzgebiet. OVG Lüneburg, Urteil v. 17.4.1985 - Az. 1 A 140/84.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 2115-4
BBR: Z 489
IRB: Z 1059

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Kläger wendet sich gegen eine seinen Bootssteg im Lanker See betreffende Beseitigungsanordnung der unteren Landschaftspflegebehörde. Die Steganlage liegt in einem Gebiet, das unter Landschaftsschutz gestellt worden ist. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg weist die Berufung zurück. Rechtsgrundlage der Beseitigungsanordnung ist § 49 Abs. 1 Satz 3 LPflegG. Die Anordnung ist rechtskräftig, wenn bei einer Anlage formelle oder materielle Illegalität vorliegt und wenn die Anordnung ermessenfehlerfrei ist. Dies ist im vorliegenden Fall gegeben. Die Steganlage wurde zwischen 1976 und 1980 ohne Genehmigung errichtet, die aber nach dem Landschaftspflegegesetz oder der Landschaftsschutzverordnung vom 1.9.1972 erforderlich gewesen wäre. (wg)

Description

Keywords

Landschaftsschutzgebiet, Bootssteg, Rechtsprechung, Beseitigungsanordnung, Rechtmäßigkeit, Ermessen, Illegalität, Landschaftspflegegesetz, OVG-Urteil, Recht, Naturschutz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Die Gemeinde, Kiel; 37(1985), Nr.12, S.363-365

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Landschaftsschutzgebiet, Bootssteg, Rechtsprechung, Beseitigungsanordnung, Rechtmäßigkeit, Ermessen, Illegalität, Landschaftspflegegesetz, OVG-Urteil, Recht, Naturschutz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries