Platz nehmen oder Raum greifen. Standorte und Perspektiven feministischer Planung.
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SEBI: 90/1619-4
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Zusammenfassung
1989 trafen sich zum dritten Mal Planerinnen und Architektinnen, um die Entwicklung feministisch orientierter Theorie und Praxis der letzten Jahre vorzustellen und zu diskutieren.Im Vordergrund stand die Frage welchen Platz sich die Frauen in dieser Männerdomäne erorbern konnten.Sind sie dabei eigene Wege gegangen, oder haben sie sich den Wertmaßstäben der männlichen Kollegen angepaßt?Diese Fragestellung wurde bezogen auf eine Vielfalt von Themen - Abfallentsorgung, Großsiedlung, Regionalplanung, Gewalt und Sicherheit, Wohnen etc. - in Arbeitsgruppen diskutiert.Anwendungsbeispiele und Praxisuntersuchungen wurden vorgestellt.Bei den Vergabekriterien im sozialen Wohnungsbau und bei der Planung von öffentlichen Plätzen ist auch heute noch Frauenfeindlichkeit feststellbar.Zwei Beiträge aus Holland zeigen, wie frauenspezifische Interessen bei der Planung und Ausführung von Bauvorhaben berücksichtigt wurden. gb/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Architektur, Stadtplanung, Feministische Planung, Wohnungsbau, Frau, Freiraum, Gewalt, Sicherheit, Abfall, Großsiedlung, Wohnen, Sozialwohnung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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Kassel: (1990), 123 S., Abb.
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Architektur, Stadtplanung, Feministische Planung, Wohnungsbau, Frau, Freiraum, Gewalt, Sicherheit, Abfall, Großsiedlung, Wohnen, Sozialwohnung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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Arbeitsbericht des Fachbereichs Stadtplanung und Landschaftsplanung; 86