Bedingungen und Aktionsformen situationsbezogener Sozialarbeit.
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SEBI: 80/1970-4
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DI
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Abstract
In der Theorie und Praxis moderner Sozialarbeit werden in zunehmendem Maße die gesellschaftstheoretischen Perspektiven sozialen Helfens thematisiert und in Verbindung mit Fragen der professionellen Orientierung sowie der curricularen Gestaltung von Studiengängen diskutiert.Der Autor unternimmt daher den Versuch, Ansätze, Organisationsformen und Kommunikationsmedien ,,situationsbezogener Sozialarbeit'' aufzuzeigen.Der Auseinandersetzung mit gängigen Theorien der Sozialarbeit, die sich auf den vulgär-marxistischen Kritikansatz und auf Versuche einer Technokratisierung der Sozialarbeit konzentriert, stellt der Autor einen eigenen Ansatz gegenüber.Er geht dabei von der Annahme aus, daß durch die Verwendung des wissenschaftssprachlich noch offenen Begriffs ,,Situation'' ein Denk- und Systematisierungsmuster entwickelt werden könnte, das einerseits in der Abstraktion des Systemtheoretischen noch offen und andererseits hinreichend konkret ist, um den Akteuren und Betroffenen von Sozialarbeit zu entsprechen.Situationsbezogene Sozialarbeit wird nach diesem Konzept u. a. in Fallstudien über Jugendarbeit und Beratung von Drogenabhängigen dargestellt. mk/difu
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Sozialarbeiter, Jugendlicher, Drogenabhängiger, Tagesmutter, Kommunikationsmedien, Aktionsforschung, Sozialarbeit, Medien, Theorie
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Essen: (1976), 170 S., Lit.; soz.Diss.; GH Essen 1976
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Sozialarbeiter, Jugendlicher, Drogenabhängiger, Tagesmutter, Kommunikationsmedien, Aktionsforschung, Sozialarbeit, Medien, Theorie