Selbsthilfe und Wohlfahrtsverbände.
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SEBI: 88/3144
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Abstract
Das Verhältnis, die komplizierten und ambivalenten Beziehungen zwischen Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfegruppen, -initiativen und -projekten sind seit einiger Zeit Anlaß für Diskussionen und Kontroversen im Jugend-, Sozial- und Gesundheitsbereich. Zweifellos spielen die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossenen sechs Spitzenverbände eine unverzichtbare Rolle bei der Betreuung hilfebedürftiger Menschen, dennoch ist die "neue Selbsthilfebewegung" nicht folgenlos für ihr Selbstverständnis, ihre Organisationsformen und Handlungsstrategien geblieben. Es geht nunmehr um die Frage, wie die freie Wohlfahrtspflege mit der Tatsache umgeht, daß in Reaktion auf ihre eigene Entwicklung (z. B. hauptamtlich eingestellte Mitarbeiter) eine "neue Selbsthilfebewegung" entsteht und schon durch ihre Existenz zu einer Selbstvergewisserung verbandlicher Wohlfahrtspflege Anlaß gibt. Die Autoren versuchen die hierin liegenden Chancen und Fallen darzulegen und in ihren unterschiedlichen Verästelungen nachzuzeichnen. gzi/difu
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Keywords
Selbsthilfe, Autonomie, Integration, Wohlfahrtsverband, Jugendverband, Verband, Organisation, Trägerschaft, Kooperation, Gesellschaftspolitik, Sozialwandel, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Freiburg i.Br.: Lambertus (1987), 175 S., Lit.
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Selbsthilfe, Autonomie, Integration, Wohlfahrtsverband, Jugendverband, Verband, Organisation, Trägerschaft, Kooperation, Gesellschaftspolitik, Sozialwandel, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten