Bindungen an ländliche Wohnstandorte, dargestellt am Beispiel ausgewählter Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz.
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SEBI: 83/6389-4
IRB: 52MAR
IRB: 52MAR
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Abstract
Der Autor geht in seiner Untersuchung der Frage nach, welche Bevölkerungsgruppen in ländlichen Gebieten aus welchen Gründen besondere Bindungen an den ländlichen Wohnstandort haben. Dafür wurde als Arbeitshypothese angenommen, daß speziellen Bindungen an Haus- und Grundbesitz und Landnutzung neben sozialen Verflechtungen in den Dörfern und ideellen Wertschätzungen des Landlebens unterschiedliche, aber besondere Bedeutung zukommt. Aus dieser komplexen Grundlage entsteht ein Bündel von Fakten über Bindungen an den ländlichen Wohnstandort, welches selbstverständlich auch den Tatbestand der Erwerbsmöglichkeiten umschließt. Die Gemeinden, in denen die Erhebungen stattfanden, wurden vor Beginn der Befragung in einer gründlichen Regional- und Kommunalanalyse nach der Unterschiedlichkeit ihrer Bedingungen (periphere Lage/gute zentralörtliche Versorgung/Agglomerationsnähe) ausgewählt. st/difu
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Keywords
Wohnstandort, Ländlicher Raum, Befragung, Mobilität, Hauseigentum, Grundbesitz, Wohnumfeld, Bindungswert, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Wohnungswesen, Soziographie, Demographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung
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Hannover: Vincentz (1983), XI, 225 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Wohnstandort, Ländlicher Raum, Befragung, Mobilität, Hauseigentum, Grundbesitz, Wohnumfeld, Bindungswert, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Wohnungswesen, Soziographie, Demographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung
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