Die Markov-Kette als Modell zur Analyse und Prognose räumlicher Bevölkerungsverteilungen. Eine empirische Untersuchung, durchgeführt für die Stadt Mannheim.
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SEBI: 79/5069
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Zusammenfassung
Die demographischen Folgen der räumlichen Mobilität sind unter wirtschaftlichen Aspekten für die Raumordnung und Raumplanung von Bedeutung. Wirkungsvolle Maßnahmen zur Gestaltung und künftigen Entwicklung eines Planungsraumes sind ohne Kenntnisse über die durch die räumliche Mobilität verursachten und zu erwartenden Veränderungen seiner Bevölkerung nicht möglich. Von den zahlreichen mathematischen Modellen zur Beschreibung des Phänomens der räumlichen Mobilität untersucht diese Arbeit die praktische Brauchbarkeit eines Modells mit einer einfachen stochastischen Struktur, das die Entwicklung eines Systems von Zonen und darin wohnenden sowie wandernden Personen im Zeitablauf beschreibt. Dieses Modell trägt allerdings den sozioökonomischen, demographischen und ökologischen Variablen, von denen Wanderungen ursächlich abhängen, explizit keine Rechnung. Es beschreibt lediglich die Folgen von Wanderungsvorgängen auf die Entwicklung räumlicher Bevölkerungsverteilungen innerhalb eines Prognosehorizonts von ca. 10 Jahren. Die Brauchbarkeit dieses Markov-Modells wird anhand empirischen Datenmaterials aus Mannheim getestet, das die Binnen- und Außenwanderungen sowie die Bevölkerungsbestände städtischer Zonen aus den Jahren 1962 bis 1969 umfaßt. bg/difu
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Markov-Ketten-Analyse, Bevölkerungsverteilung, Mobilitätsforschung, Demographie, Soziographie, Sozialwesen
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Mannheim: (1973), IV, 140 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Markov-Ketten-Analyse, Bevölkerungsverteilung, Mobilitätsforschung, Demographie, Soziographie, Sozialwesen